Warum ich schreibe?
Das werde ich oft gefragt. Eine einfache Frage, die mir schwer fällt zu beantworten. Ich liebe Bücher - seit früher Kindheit lese ich alles, was mir in die Finger fällt. Den ersten Krimi las ich bereits mit neun Jahren. Agatha Christies „Die Katze im Taubenschlag". Das Buch steht noch immer in meinem Regal, leicht vergilbt und angestaubt, neben all den anderen Krimis, Biografien und Romane. Es hat lange Zeit gedauert, bis mir die Idee, selber zu schreiben, nicht mehr absurd und lächerlich vorkam. In der Zwischenzeit erlernte ich einen kaufmännischen Beruf. Bis 2009. Erst da entschied ich, mich auf das Schreiben zu konzentrieren. Auch beim Schreiben ist Weiterbildung und Unterstützung wichtig. Seminare, unter anderem bei Oliver Buslau und der Leipziger Schreibschule "Textmanufaktur" helfen, immer ein bisschen besser zu werden. Damit ich bei Lesungen auch den richtigen Ton treffe, habe ich an einem Kurs für Sprecherziehung teilgenommen. Nun vergifte, erwürge, erschlage, überfahre, erschieße, ersteche ich von ganzem Herzen - natürlich nur auf dem Papier!







